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Anmerkung: Reihenfolge geändert. Neueste Beiträge kommen zuerst!
Rechelkopf 1330m (November 2009)
Gerstenrieder Kopf u. Hochalm 1400m (Mai 2009)
Abmarsch gegen 09:00 am Sylvensteinsee. Werner ist wieder mit von der Partie. Aufstieg zum Gerstenrieder Kopf über die Hochalm. Ankunft gegen 11:00. Erst mal verschnaufen. Das Wetter hätten wir nicht besser erwischen können. Heute möchten wir nicht nur den Gerstenrieder Kopf aktivieren (die Hochalm hat -obwohl höher gelegen- keine SOTA-Nr. mehr), sondern wir wollen auch versuchen, unsere OV-Kumpels auf der Insel Palagruza in Kroatien zu erreichen. Wolfgang DG0DE konnte nicht mitkommen (vermutlich am Vortag zu viel gesoffen :-), dafür muss er zur Strafe den Cluster bedienen und herausfinden, wo die Jungs von der Insel unter 9A0CI QRV sind.
Aber vorher noch a bisserl die Aussicht geniesen. Blick Richtung Norden ins Isartal und nach Süden auf das Karwendelgebirge mit Juifen und Demmeljoch.
Nun noch schnell rüber zum Gerstenrieder Kopf und die W3DZZ zwischen zwei Bäumen aufgespannt, dann kanns losgehen. Es können Stationen in Belgien, England, Ungarn, Kroatien und DL gearbeitet werden. Dann kommt von Wolfgang die Meldung, dass die Jungs von der Insel auf 40m QRV sind. Nun muss Werner ans Gerät um mit strammen 20W das PileUp zu knacken, was allerdings nach wenigen Anrufen problemlos möglich war.
Plansoll erfüllt. Um kurz nach 12:30 wird abgebaut und der Rückmarsch angetreten.
Koteck im Isartal 1360m (Mai 2009)
Endlich hat die Winter-Schinderei ein Ende! Diesmal ist sogar Werner (DD7XP) mit von der Partie. Tja, der Winterspeck muss weg. Aufstieg um 09:00 bei Sonnenschein. Ankunft und Aufbau gegen 11:00. Wie üblich wurde die W3DZZ aufgespannt. Da nur ein paar dürre Fichten als Abspannpunkte zur Verfügung standen, lag die Antennenhöhe im Speisepunkt (siehe Bild) bei stolzen 1.5m. Werner hatte noch 15m Kupferlitze (Lautsprecherkabel) und einen sog. MFT-Balun im Gepäck. Damit wurde eine endgespeiste Antenne realisiert. Beim ersten Wurf über das Gipfelkreuz wurde die Litze durch ein messerscharfes Abdeckblech glatt durchgeschnitten. Shit! Dann doch besser auch eine dürre Fichte. Litze abisolieren und verknoten. Antennenhöhe war im Mittel ca. 2m. Im Empfangsbetrieb konnten auf 80m, 40m und 20m keine nennenswerten Unterschiede zwischen W3DZZ (34m) und endgespeister 15m-Antenne festgestellt werden. Das war dann doch überaschend. In Ermangelung eines S-Meters musste die Beurteilung rein nach Gehör erfolgen. Der Empfang über die W3DZZ könnte etwas "ruhiger" gewesen sein. Dies könnte aber auch an der Aufspannrichtung (W3: Ost-West, MFT:Nord-Süd) gelegen haben.
Oliver DJ5MHZ (links) und Werner DD7XP (rechts) machen Betrieb mit einem AEG SE6861.
Werner mit Hund. Im Hintergrund Bad Tölz mit stimmungsvollem Wolkenspiel. Und das schönste zum Schluss: der AEG Milpack Transceiver :-))
Rechelkopf 1330m (Feb. 2009) Ohne grosse Worte. Der Aufstieg war trotz Schneelatschen eine Zumutung. Ein kräftiger kalter Wind saugte mir die Wärme aus den Knochen. Nach etwa 20 QSO´s wars genug. Nix wie weg.
Keilkopf 1125m, Feb. 2009 Und wieder gehts mit Wolfgang auf Tour. Der Tiefschnee und der schwere Rucksack verlängern den Aufstieg um den Faktor 2.
Da steckt ein AEG im Schnee! Zum Glück ist es "grün" und nimt derart respektlose Behandlung nicht übel. Die Bedingungen auf 40m sind gut. Es gehen über 40 Stationen ins Log. Es ist interessant, wie sich innerhalb einer Stunde die Bedingungen ändern. Die ersten Stationen kommen aus dem Norden (G, ON), anschliessend aus dem Osten (HA, OK). Die Bedingungen "drehen" weiter Richtung Süden (I, S52-57) und dann nach Westen (HB, F). Dazwischen etliche Stationen aus DL. Ohne Cluster-Unterstützung durch die Ground-Crew (Werner DD7XP und Wido DC1WID) hätte auch das nicht funktioniert.
Da hat der Wolfgang gut lachen. Bei der (Sau-) Kälte ist eine Mütze mit Ohrenklappen besser als ein Headset.
Um 12:30 Rückmarsch ins Tal mit Blick aufs Brauneck. |















